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Deutsch !
Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ARD
hat am 4. März 2009 die Dokumentation der Regisseurin Esther Schapira Das Kind, der Tod und die
Wahrheit. Das Rätsel um den Palästinenserjungen Mohammed Al-Durah ausgestrahlt.
Dieser Film hat ein interessantes Echo in
deutschsprachigen Medien ausgelöst, was besonders zu einem Interview der Regisseurin mit unserem
Kollegen Thomas Thiel in der sehr geachteten Frankfurter Allgemeinen Zeitung
geführt hat.
Die Dokumentation übernimmt die Bestandteile der
Beweise für die Fälschung, die der Physiker Nahum Shahaf und die Metula News
Agency (Mena) der Öffentlichkeit seit der Sendung von France 2 über
die angebliche Ermordung des palästinensischen Kindes Mohammed al-Dura durch
die israelische Armee, am 30. September 2000, aufgedeckt haben.
Auf seinem
persönlichen Blog, in seiner Reaktion auf die Sendung der Dokumentation,
antwortet Charles Enderlin, eine der beiden erwähnten Personen, die der
Ursprung dieses Betrugs waren, in dem er erklärt daß "die Dokumentation
von Esther Schapira sich bei unseren deutschen Anwälten befindet".
Wetten wir, daß diese etwas lapidare Drohung ohne
Folgen bleiben wird; haben doch Enderlin und sein Arbeitgeber France 2 nicht
das geringste Interesse, die Diskussion der Beweise, derer sich Frau Schapira
aus unseren Untersuchungen bedient hat, in Deutschland in den Vordergrund zu
rücken.
In der Vergangenheit haben sowohl France 2 als
auch sein Korrespondent in Jerusalem sich wohlweislich gehütet, einen Prozeß
anzustrengen gegen die sachverständigen Besitzer der Dokumentation, die die
Wahrheit über ihre Schandtat feststellt.
Noch dazu ist ihnen die Strategie, die darin
bestand, die Justiz zu instrumentalisieren, um die Wahrheit zu ersticken, in
den Händen explodiert. Ihre Absicht bestand darin, sich kleine im Internet
aktive Einheiten vorzunehmen, bei denen sie damit rechneten, daß sie weder die
Mittel noch die nötigen Archive hätten, um sich mit der Rechtsmaschinerie des
wichtigsten Fernsehsenders der öffentlichen Anstalten des französischen Staates
zu messen.
France 2 und Enderlin
haben auf diese Weise vier Prozesse losgetreten gegen die Einheiten, denen sie
vorwarfen, wie sich ihre Anwälte erinnern, öffentlich über die Ergebnisse der
Untersuchungen der Mena berichtet zu haben. Wenn sie auch in zwei der
Verfahren Recht bekamen, und mit einem dritten Pech hatten, so bezahlen der
Reporter und sein Arbeitgeber von nun an ihre Aktion gegen Philippe Karsenty
teuer, gegen den Direktor der "Agence de notation des media" Media
Ratings, der Agentur zur Beurteilung der Medien.
Karsenty war geschickt genug, die nötige
Unterstützung zu finden, um den öffentlichen Sender hinzuhalten, und er hat im
Berufungsverfahren den üblen Prozeß gewonnen, den man ihm aufgenötigt hatte.
In Erwartung der Ergebnisse der
Berufungsverhandlung von Enderlin-France 2, zieht Karsenty kreuz und
quer in der Welt umher und veranstaltet zahlreiche Konferenzen über die Affäre.
Er macht die Behörden und Politiker in verschiedenen Ländern aufmerksam,
darunter in Israel, und gibt sich mit seinem amerikanischen Alter Ego, dem
amerikanischen Professor Richard Landes, daran, den kriminellen Betrug bekannt
zu machen, der von Enderlin und seinem Kameramann Talal Abu Rahma ausgegangen
ist.
Auf diesem Hintergrund, den sie so
ungeschickterweise geschaffen haben, wären wir sehr erstaunt, wenn Enderlin und
France 2 der ARD den Prozeß machen wollten, ein Verfahren zuviel,
das ihnen juristisch zum Verhängnis werden könnte.
Es ist viel wahrscheinlicher, daß der Korrespondent
von France 2 sich zufrieden gibt, in der Art zu reagieren, die wir von
ihm kennen, ich bin ein über jeden Verdacht erhabener Auslandskorrespondent,
meine Herausforderer sind "Leute, die keine Kriegsberichterstatter
sind". "Was mich angeht, ich habe Hunderte von Reportagen in Gaza ausgeführt.
Ich bin vor und nach dem Ereignis vom 30. September 2000 zigmal an dem Ort
gewesen, wo sich die Auseinandersetzung abgespielt hat (auf dem zitierten Blog
von Enderlin).
Da es sich um sein Lieblingsthema handelt, das die
Richter des Pariser Berufungsgerichts nicht beeindruckt hat, und er sich
zunehmend in unzähligen von ihm verbreiteten Widersprüchen verfängt, hat
Enderlin sich entschieden, noch einen weiteren leidenschaftlich hinzuzufügen:
"Weder Shafaf, noch Landes, noch Juffa, noch Rozeszweig, noch
Karsenty, noch Schapira haben jemals den Fuß nach Gaza gesetzt oder einer
israelisch-palästinensischen Auseinandersetzung beigewohnt." (opus
citatus).
Im Vorübergehen, dem Mißgeschick ausgeliefert,
verdreht er die Namen der Leute, aber er behauptet gleichzeitig, daß Esther
Schapira niemals in Gaza gewesen sei, obgleich sie wesentliche Bilder ihrer
ersten Reportage, im Jahr 2002, dort gefilmt hat, und es schwierig gewesen sein
dürfte für Enderlin, sie nicht gesehen zu haben, Teil einer unreifen Verteidigung.
Was mich angeht, der ich in Gaza-Stadt in einer
langen Reihe von Besuchen erstmalig im Alter von 13 Jahren war, habe ich nicht
die Absicht, mich auf einen jeder Stichhaltigkeit entbehrenden Streit mit dem
Betroffenen einzulassen.
Darüber hinaus beabsichtige ich ebenfalls nicht,
auf dem Marktplatz alle deutlichen ontologischen Meinungsverschiedenheiten zu
zitieren, die ich gegenüber gewissen Persönlichkeiten der obengenannten
Enderlin-Liste hege. Für den Augenblick ist es der Zweck, der die Mittel rechtfertigt
- sicherlich nicht alle - um die Autoren der Fälschung sowie diejenigen, die es
trotz besseren Wissens gestatten, daß sich das über mehr als acht Jahre hinweg
fortsetzt, vollkommen zu verblüffen.
Wenn sich gewisse "Mittel" als
kontraproduktiv für die Verbreitung der Wahrheit herausstellen, ist es nötig,
sie zu erwähnen. Eines von ihnen betrifft das journalistische Vorgehen von
Esther Schapira: in ihrer Reportage aus dem Jahr 2002 zog sie den Schluß, daß
Mohammed al-Dura getötet worden ist, aber nicht durch israelische Gewehrkugeln.
Der Artikel der FAZ bezieht sich auf diese
Episode des Verlaufs, dem unsere deutsche Kollegin gefolgt ist. In einer ihrer
Antworten an Thomas Thiel sagt Esther Schapira dieses: "Nicht wir kamen
auf die Idee von der Fälschung, sondern sie wurde zunächst von einem Physiker
in Israel geäußert, dann unter anderem von einem Mann in Frankreich (von wem?
St.J.). Mir war die Fälschungsthese zunächst suspekt, auch wenn sie auf viele
offene Fragen plausible Antworten lieferte. Aber ob es wirklich eine Fälschung
war, können wir auch heute noch nicht mit Sicherheit sagen."
Frau Schapira hat somit die These geändert, wie es
auch das Urteil des Berufungsgerichts von Paris, vom 21. Mai 2008,
widerspiegelt, das Karsenty freispricht: "(...) die Autoren der beiden
Video-Dokumente (Beweisstück Nr. 1 und 2), das eine hergestellt auf Initiative
von Esther Schapira für den Fernsehsender ARD, im März 2002, das andere,
Al-Dura: Die Untersuchung, durchgeführt im folgenden November durch die Mena
auf der Grundlage der Erklärungen von Nahum Shahaf, um eine durch den
Kommandanten der Südzone initiierte Untersuchungskommission zu leiten, ziehen
nicht dieselben Schlüsse aus der Reportage, weil das erste die These des Todes
des Kindes durch ein irregeleitetes palästinensisches Geschoß stützt, während
das zweite zu dem Ergebnis kommt, daß es sich um eine palästinensische
Inszenierung dieses Todes handelt (...)".
Nun macht es mir wenig aus, daß sich Esther
Schapira 2002 geirrt hat, daß wir Recht hatten, und daß sie das heute
anerkennt, weil niemand unfehlbar ist, selbst wenn sie die These der Fälschung
für suspekt hielt und offensichtlich nicht weit genug in ihrer Ermittlung
gegangen war.
Mich ärgert es erheblich mehr, daß diese Kollegin
sieben Jahre brauchte, um ihren Irrtum öffentlich einzugestehen. Diese sieben
Jahre des Schweigens nämlich haben durch den vor allem in der ersten Reportage
von Esther Schapira hervorgebrachten dritten Weg die Enthüllung der
Wahrheit verzögert.
Dieser dritte Weg, der wunderbarerweise das
Geschäft der Zustimmenden besorgte - es sind nicht die Israelis, die Mohammed
getötet haben, es sind die Palästinenser gewesen, aus Versehen, man kann France
2 nicht des Betrugs anklagen, höchstens der Ungenauigkeit, und Enderlin
bleibt ein integrer Korrespondent.
Als wenn die Erforschung der Wahrheit jemals
Gegenstand einer Verhandlung sein könnte! Als wenn die Ergebnisse einer
Untersuchung notwendigerweise jedermann zufriedenstellen könnten.
Der Irrtum von Esther Schapira hat dazu geführt,
falsche Richtungen einzuschlagen, nicht nur derjenigen, die sich nicht mit dem
System anlegen wollten, sondern auch einer Menge gutwilliger Experten, unter
ihnen muß man als erste Denis Jeambar und Daniel Leconte nennen.
Es ist wahr, daß man angesichts der Überraschung
und der Ausmaße des Betrugs und mangels Kenntnis der einen und der anderen
Seite der Beteiligten logischerweise dazu kommen kann, leichter sein Vertrauen
in einen deutschen öffentlichen Fernsehsender zu setzen als in eine private Presseagentur
in Schriftform, die von einem entfernt liegenden israelischen Dorf aus tätig
ist.
Bedauerlich, daß Esther Schapira so lange brauchte,
nicht um zu einer neuen Überzeugung zu gelangen (was vor einigen Jahren
geschehen ist), sondern um sie zu veröffentlichen. Sie hat uns Zeit verlieren
lassen.
Ist es der durch die Kehrtwendung entstandenen
Peinlichkeit wegen, daß Esther Schapira sich so schwertut, in ihren Äußerungen
die Mena zu würdigen? Daß sie sich mit einer solchen Leichtigkeit der
Früchte der Arbeit von Shahaf und unserer Agentur bemächtigt? Daß sie die
Zuschreibung der Leistungen ihrer Phantasie gemäß verteilt?
Noch immer enthält ihre Reportage keinen Entwurf
einer Enthüllung, und alle ihre Aussagen wurden entweder durch Shahaf oder
durch die Mena seit Ewigkeiten dargelegt.
So ist es unsere Agentur, die nach Monaten der
Untersuchung entdeckt hat, daß es die Chirurgen David und Rachmanov waren, die
Jamal al-Dura, den Vater von Mohammed, 1994 operiert haben, und die deren
Zeugenaussagen aufgenommen haben.
Als Anekdote sei erwähnt, daß Yehuda David, der die
entscheidenden Wendungen der Kontroverse von Netzarim auf der Site der Mena
verfolgte, ohne daß wir es wußten, sich nicht erinnerte, daß er es war, der
sich an die Wiederherstellung der Hand von Jamal begeben hatte. Wir waren es,
die ihn darüber unterrichteten.
Doktor David hat sein medizinisches Urteil erst
nach ausführlicher und genauester Prüfung der Krankenakten und der Fotografien
gefällt, die wir ihm vorgelegt haben; das gibt hinreichend Auskunft über die
untadelige Aufrichtigkeit des Arztes.
Es ist wiederum nur die Mena, die allein die
Kritik des Walden-Berichtes verfaßt sowie das von Esther Schapira erwähnte
Dokument der Grenzpolizei entlarvt und festgestellt hat, daß Jamal al-Dura Gaza
am 4. Oktober 2000 per Flugzeug verlassen hat und somit unmöglich am 1. des
besagten Monats ins Krankenhaus von Amman eingeliefert und dort vom 1. bis 4.
Oktober behandelt worden sein konnte, wie auf dem Bericht der jordanischen
Ärzte ausdrücklich vermerkt ist. [Siehe dazu Betreffs der medizinischen
Berichte, 1. und 2. Teil].
Einige Sätze im Interview unserer Kollegin
überraschen: "Bei unseren Nachforschungen stellte sich jedoch heraus, dass
Prof. Walden Jamal nie gesehen hat. Von einem richtigen medizinischen Gutachten
kann so natürlich nicht die Rede sein."
Ihre Untersuchung? Ihre Folgerung?
Hier jedoch, was in unserem Artikel Betreffs der
medizinischen Berichte (3.
Teil und Schluß), vom 3. Oktober 2008, vermerkt ist: "Das
bedeutet, was Walden angeht, daß er glauben macht, im Jahr 2000 eine
Beobachtung eines Patienten von Fleisch und Blut zu zitieren, während er aber
im Jahr 2008 nur die Unterlagen geprüft hat, ohne den Patienten, ohne seine
Verletzungen in Augenschein genommen zu haben."
Es ist ebenso die Mena, die während der
Pressekonferenz von Arlette Chabot verteilte Fotos der Narben des Vaters mit
ihren eigenen Fotos unterlegte, die bewiesen, daß sie präzise übereinstimmten
mit denen von den Wunden, die 1992 nach einer Auseinandersetzung in Gaza mit
palästinensischen Freischärlern an Jamal behandelt wurden.
Es ist Nahum Shahaf, der bereits im Jahr 2000
wissenschaftlich bewiesen hat, daß das Kind auf dem Film von France 2 nicht
das war, dessen Fotos in der Leichenhalle des Shifa-Krankenhauses gezeigt
wurden.
Es ist derselbe Physiker, der vor acht Jahren
berichtete, nachdem er die Ärzte des Shifa-Krankenhauses interviewt hatte, daß
das tote Kind, das sie am Morgen des 30. Septembers aufgenommen hatten, nicht
dasjenige wäre, das gemäß France 2 angeblich gegen 15 Uhr an der
Netzarim-Kreuzung getötet wurde.
Es war ebenfalls er, der uns auf das rote Tuch
aufmerksam gemacht hatte, das auf dem Körper des kleinen Schauspielers lag, von
dem wir Fotos gezeigt haben in unserem Artikel Eine wandelnde Wunde! und
in unserem Film.
Es ist Shahaf, der uns in Kenntnis setzte, daß das
tote Kind in der Presse zunächst Rami hieß, bevor sein Name in Mohammed
geändert wurde, nach der "Reportage" des französischen öffentlichen
Fernsehsenders.
Die Dokumentation Das Rätsel um den
Palästinenserjungen Mohammed Al-Durah gibt sich also damit zufrieden, mit
einer enormen Verspätung zu bestätigen, was Shahaf und unsere Agentur bereits
vor vielen Jahren enthüllt haben.
Es ist nicht so wichtig, daß es der Fall ist, daß
sich Frau Schapira in dem Augenblick, in dem sie die öffentliche Meinung ihres
Landes sensibilisiert hat, auf diese Weise die Arbeit anderer aneignet, ohne
das zu erwähnen. Besser spät als niemals; und ohne ihren Film wären die
Deutschen nicht korrekt informiert worden über die Kontroverse. Es ist schade,
daß sie davor eine bestimmte Anzahl von alles in allem aufrichtigen Kollegen
auf eine falsche Fährte geführt hat.
Die letzte Korrektur aber, die ist von anderem
Kaliber. In ihrem Interview mit Thomas Thiel erklärt Esther Schapira: "Ein
französischer Privatmann namens Philippe Karsenty hatte auf meinen ersten Film
hin aus Privatinteresse weitergeforscht. Er sammelte Belege für die These, dass
es sich bei dem von France 2 gesendeten Film um eine Fälschung handelte.
Schließlich hat er diese Anschuldigung im Internet lanciert, woraufhin der
Sender ihn verklagte."
Philippe Karsenty aber äußert sich zur Kontroverse
von Netzarim zum ersten Mal am 22. November 2004, das heißt mehr als vier
Jahre nach den Ereignissen, nachdem das Wesentliche der Untersuchungen von
Shahaf und der Mena abgeschlossen und seit langem verbreitet worden war.
In diesem Artikel auf der Site von Media Ratings,
betitelt France 2: Arlette
Chabot und Charles Enderlin müssen umgehend ihrer Funktionen enthoben werden
- in eben der Veröffentlichung, derentwegen er von France 2 und
Enderlin verklagt wurde - erwähnt er die Reportage von Esther Schapira kein
einziges Mal.
Er bezieht sich darüber hinaus auf keine
Untersuchung, welche auch immer, die er selbst durchgeführt hätte, was
selbstverständlich erscheint, da er seine Gesellschaft als eine zur Beurteilung
von Medien bezeichnet und nicht als ein Organ der journalistischen Ermittlung.
Dieses Schlüsseldokument zeigt, welche Position
Philippe Karsenty eingenommen hat in der "Polemik, die - nach ihm - France
2 und die israelische Presseagentur Metula News Agency gegenüberstellt,
die den französischen Sender beschuldigt, eine Fälschung verbreitet zu
haben."
Die Wörter Mena und Metula News Agency kommen
in dem Dokument sechzehnmal vor. Karsenty präsentiert dort gewisse Ergebnisse,
die sich aus unserer Untersuchung herleiten, und die er wie auch die These der
Fälschung übernimmt.
Nirgendwo ist dort die Rede wie bei Frau Schapira
über das Kind, das von einer verirrten palästinensischen Gewehrkugel getötet
wurde.
Esther Schapira hat uns ausführlich konsultiert
während ihrer Israelreise zur Vorbereitung ihrer letzten Dokumentation. Wir
haben ihr nach unseren Kräften geholfen, ohne daß wir ahnten, daß sie eine so
üble Kollegin war.
Zukünftig werden wir im Falle der Hilfe für andere
Kollegen Bedingungen ethischer Art für eine solche Zusammenarbeit stellen.