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Esther Schapira. Eine nützliche Schelmin (info # 011403/9 DV) [Analysen]
© Metula News Agency

Samedi 14 mars [07:03:00 UTC]

Esther Shapira
Von Stefan Jüffa

Übersetzerin des Artikels: Gudrun Eussner














Die Regisseurin Esther Shapira


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Artikel auf Deutsch !

 

 

Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt ARD hat am 4. März 2009 die Dokumentation der Regisseurin Esther Schapira Das Kind, der Tod und die Wahrheit. Das Rätsel um den Palästinenserjungen Mohammed Al-Durah ausgestrahlt.

 

Dieser Film hat ein interessantes Echo in deutschsprachigen Medien ausgelöst, was besonders zu einem Interview der Regisseurin mit unserem Kollegen Thomas Thiel in der sehr geachteten Frankfurter Allgemeinen Zeitung geführt hat.

 

Die Dokumentation übernimmt die Bestandteile der Beweise für die Fälschung, die der Physiker Nahum Shahaf und die Metula News Agency (Mena) der Öffentlichkeit seit der Sendung von France 2 über die angebliche Ermordung des palästinensischen Kindes Mohammed al-Dura durch die israelische Armee, am 30. September 2000, aufgedeckt haben.

 

Auf seinem persönlichen Blog, in seiner Reaktion auf die Sendung der Dokumentation, antwortet Charles Enderlin, eine der beiden erwähnten Personen, die der Ursprung dieses Betrugs waren, in dem er erklärt daß "die Dokumentation von Esther Schapira sich bei unseren deutschen Anwälten befindet".

 

Wetten wir, daß diese etwas lapidare Drohung ohne Folgen bleiben wird; haben doch Enderlin und sein Arbeitgeber France 2 nicht das geringste Interesse, die Diskussion der Beweise, derer sich Frau Schapira aus unseren Untersuchungen bedient hat, in Deutschland in den Vordergrund zu rücken.

 

In der Vergangenheit haben sowohl France 2 als auch sein Korrespondent in Jerusalem sich wohlweislich gehütet, einen Prozeß anzustrengen gegen die sachverständigen Besitzer der Dokumentation, die die Wahrheit über ihre Schandtat feststellt.

 

Noch dazu ist ihnen die Strategie, die darin bestand, die Justiz zu instrumentalisieren, um die Wahrheit zu ersticken, in den Händen explodiert. Ihre Absicht bestand darin, sich kleine im Internet aktive Einheiten vorzunehmen, bei denen sie damit rechneten, daß sie weder die Mittel noch die nötigen Archive hätten, um sich mit der Rechtsmaschinerie des wichtigsten Fernsehsenders der öffentlichen Anstalten des französischen Staates zu messen.

 

France 2 und Enderlin haben auf diese Weise vier Prozesse losgetreten gegen die Einheiten, denen sie vorwarfen, wie sich ihre Anwälte erinnern, öffentlich über die Ergebnisse der Untersuchungen der Mena berichtet zu haben. Wenn sie auch in zwei der Verfahren Recht bekamen, und mit einem dritten Pech hatten, so bezahlen der Reporter und sein Arbeitgeber von nun an ihre Aktion gegen Philippe Karsenty teuer, gegen den Direktor der "Agence de notation des media" Media Ratings, der Agentur zur Beurteilung der Medien.

 

Karsenty war geschickt genug, die nötige Unterstützung zu finden, um den öffentlichen Sender hinzuhalten, und er hat im Berufungsverfahren den üblen Prozeß gewonnen, den man ihm aufgenötigt hatte.

 

In Erwartung der Ergebnisse der Berufungsverhandlung von Enderlin-France 2, zieht Karsenty kreuz und quer in der Welt umher und veranstaltet zahlreiche Konferenzen über die Affäre. Er macht die Behörden und Politiker in verschiedenen Ländern aufmerksam, darunter in Israel, und gibt sich mit seinem amerikanischen Alter Ego, dem amerikanischen Professor Richard Landes, daran, den kriminellen Betrug bekannt zu machen, der von Enderlin und seinem Kameramann Talal Abu Rahma ausgegangen ist.

 

Auf diesem Hintergrund, den sie so ungeschickterweise geschaffen haben, wären wir sehr erstaunt, wenn Enderlin und France 2 der ARD den Prozeß machen wollten, ein Verfahren zuviel, das ihnen juristisch zum Verhängnis werden könnte.

 

Es ist viel wahrscheinlicher, daß der Korrespondent von France 2 sich zufrieden gibt, in der Art zu reagieren, die wir von ihm kennen, ich bin ein über jeden Verdacht erhabener Auslandskorrespondent, meine Herausforderer sind "Leute, die keine Kriegsberichterstatter sind". "Was mich angeht, ich habe Hunderte von Reportagen in Gaza ausgeführt. Ich bin vor und nach dem Ereignis vom 30. September 2000 zigmal an dem Ort gewesen, wo sich die Auseinandersetzung abgespielt hat (auf dem zitierten Blog von Enderlin).

 

Da es sich um sein Lieblingsthema handelt, das die Richter des Pariser Berufungsgerichts nicht beeindruckt hat, und er sich zunehmend in unzähligen von ihm verbreiteten Widersprüchen verfängt, hat Enderlin sich entschieden, noch einen weiteren leidenschaftlich hinzuzufügen: "Weder Shafaf, noch Landes, noch Juffa, noch Rozeszweig, noch Karsenty, noch Schapira haben jemals den Fuß nach Gaza gesetzt oder einer israelisch-palästinensischen Auseinandersetzung beigewohnt." (opus citatus).

 

Im Vorübergehen, dem Mißgeschick ausgeliefert, verdreht er die Namen der Leute, aber er behauptet gleichzeitig, daß Esther Schapira niemals in Gaza gewesen sei, obgleich sie wesentliche Bilder ihrer ersten Reportage, im Jahr 2002, dort gefilmt hat, und es schwierig gewesen sein dürfte für Enderlin, sie nicht gesehen zu haben, Teil einer unreifen Verteidigung.

 

Was mich angeht, der ich in Gaza-Stadt in einer langen Reihe von Besuchen erstmalig im Alter von 13 Jahren war, habe ich nicht die Absicht, mich auf einen jeder Stichhaltigkeit entbehrenden Streit mit dem Betroffenen einzulassen.

 

Darüber hinaus beabsichtige ich ebenfalls nicht, auf dem Marktplatz alle deutlichen ontologischen Meinungsverschiedenheiten zu zitieren, die ich gegenüber gewissen Persönlichkeiten der obengenannten Enderlin-Liste hege. Für den Augenblick ist es der Zweck, der die Mittel rechtfertigt - sicherlich nicht alle - um die Autoren der Fälschung sowie diejenigen, die es trotz besseren Wissens gestatten, daß sich das über mehr als acht Jahre hinweg fortsetzt, vollkommen zu verblüffen.

 

Wenn sich gewisse "Mittel" als kontraproduktiv für die Verbreitung der Wahrheit herausstellen, ist es nötig, sie zu erwähnen. Eines von ihnen betrifft das journalistische Vorgehen von Esther Schapira: in ihrer Reportage aus dem Jahr 2002 zog sie den Schluß, daß Mohammed al-Dura getötet worden ist, aber nicht durch israelische Gewehrkugeln.

 

Der Artikel der FAZ bezieht sich auf diese Episode des Verlaufs, dem unsere deutsche Kollegin gefolgt ist. In einer ihrer Antworten an Thomas Thiel sagt Esther Schapira dieses: "Nicht wir kamen auf die Idee von der Fälschung, sondern sie wurde zunächst von einem Physiker in Israel geäußert, dann unter anderem von einem Mann in Frankreich (von wem? St.J.). Mir war die Fälschungsthese zunächst suspekt, auch wenn sie auf viele offene Fragen plausible Antworten lieferte. Aber ob es wirklich eine Fälschung war, können wir auch heute noch nicht mit Sicherheit sagen."

 

Frau Schapira hat somit die These geändert, wie es auch das Urteil des Berufungsgerichts von Paris, vom 21. Mai 2008, widerspiegelt, das Karsenty freispricht: "(...) die Autoren der beiden Video-Dokumente (Beweisstück Nr. 1 und 2), das eine hergestellt auf Initiative von Esther Schapira für den Fernsehsender ARD, im März 2002, das andere, Al-Dura: Die Untersuchung, durchgeführt im folgenden November durch die Mena auf der Grundlage der Erklärungen von Nahum Shahaf, um eine durch den Kommandanten der Südzone initiierte Untersuchungskommission zu leiten, ziehen nicht dieselben Schlüsse aus der Reportage, weil das erste die These des Todes des Kindes durch ein irregeleitetes palästinensisches Geschoß stützt, während das zweite zu dem Ergebnis kommt, daß es sich um eine palästinensische Inszenierung dieses Todes handelt (...)".

 

Nun macht es mir wenig aus, daß sich Esther Schapira 2002 geirrt hat, daß wir Recht hatten, und daß sie das heute anerkennt, weil niemand unfehlbar ist, selbst wenn sie die These der Fälschung für suspekt hielt und offensichtlich nicht weit genug in ihrer Ermittlung gegangen war.

 

Mich ärgert es erheblich mehr, daß diese Kollegin sieben Jahre brauchte, um ihren Irrtum öffentlich einzugestehen. Diese sieben Jahre des Schweigens nämlich haben durch den vor allem in der ersten Reportage von Esther Schapira hervorgebrachten dritten Weg die Enthüllung der Wahrheit verzögert.

 

Dieser dritte Weg, der wunderbarerweise das Geschäft der Zustimmenden besorgte - es sind nicht die Israelis, die Mohammed getötet haben, es sind die Palästinenser gewesen, aus Versehen, man kann France 2 nicht des Betrugs anklagen, höchstens der Ungenauigkeit, und Enderlin bleibt ein integrer Korrespondent.

 

Als wenn die Erforschung der Wahrheit jemals Gegenstand einer Verhandlung sein könnte! Als wenn die Ergebnisse einer Untersuchung notwendigerweise jedermann zufriedenstellen könnten.

 

Der Irrtum von Esther Schapira hat dazu geführt, falsche Richtungen einzuschlagen, nicht nur derjenigen, die sich nicht mit dem System anlegen wollten, sondern auch einer Menge gutwilliger Experten, unter ihnen muß man als erste Denis Jeambar und Daniel Leconte nennen.

 

Es ist wahr, daß man angesichts der Überraschung und der Ausmaße des Betrugs und mangels Kenntnis der einen und der anderen Seite der Beteiligten logischerweise dazu kommen kann, leichter sein Vertrauen in einen deutschen öffentlichen Fernsehsender zu setzen als in eine private Presseagentur in Schriftform, die von einem entfernt liegenden israelischen Dorf aus tätig ist.

 

Bedauerlich, daß Esther Schapira so lange brauchte, nicht um zu einer neuen Überzeugung zu gelangen (was vor einigen Jahren geschehen ist), sondern um sie zu veröffentlichen. Sie hat uns Zeit verlieren lassen.

 

Ist es der durch die Kehrtwendung entstandenen Peinlichkeit wegen, daß Esther Schapira sich so schwertut, in ihren Äußerungen die Mena zu würdigen? Daß sie sich mit einer solchen Leichtigkeit der Früchte der Arbeit von Shahaf und unserer Agentur bemächtigt? Daß sie die Zuschreibung der Leistungen ihrer Phantasie gemäß verteilt?

 

Noch immer enthält ihre Reportage keinen Entwurf einer Enthüllung, und alle ihre Aussagen wurden entweder durch Shahaf oder durch die Mena seit Ewigkeiten dargelegt.

 

So ist es unsere Agentur, die nach Monaten der Untersuchung entdeckt hat, daß es die Chirurgen David und Rachmanov waren, die Jamal al-Dura, den Vater von Mohammed, 1994 operiert haben, und die deren Zeugenaussagen aufgenommen haben.

 

Als Anekdote sei erwähnt, daß Yehuda David, der die entscheidenden Wendungen der Kontroverse von Netzarim auf der Site der Mena verfolgte, ohne daß wir es wußten, sich nicht erinnerte, daß er es war, der sich an die Wiederherstellung der Hand von Jamal begeben hatte. Wir waren es, die ihn darüber unterrichteten.

 

Doktor David hat sein medizinisches Urteil erst nach ausführlicher und genauester Prüfung der Krankenakten und der Fotografien gefällt, die wir ihm vorgelegt haben; das gibt hinreichend Auskunft über die untadelige Aufrichtigkeit des Arztes.

 

Es ist wiederum nur die Mena, die allein die Kritik des Walden-Berichtes verfaßt sowie das von Esther Schapira erwähnte Dokument der Grenzpolizei entlarvt und festgestellt hat, daß Jamal al-Dura Gaza am 4. Oktober 2000 per Flugzeug verlassen hat und somit unmöglich am 1. des besagten Monats ins Krankenhaus von Amman eingeliefert und dort vom 1. bis 4. Oktober behandelt worden sein konnte, wie auf dem Bericht der jordanischen Ärzte ausdrücklich vermerkt ist. [Siehe dazu Betreffs der medizinischen Berichte, 1. und 2. Teil].

 

Einige Sätze im Interview unserer Kollegin überraschen: "Bei unseren Nachforschungen stellte sich jedoch heraus, dass Prof. Walden Jamal nie gesehen hat. Von einem richtigen medizinischen Gutachten kann so natürlich nicht die Rede sein."

 

Ihre Untersuchung? Ihre Folgerung?

 

Hier jedoch, was in unserem Artikel Betreffs der medizinischen Berichte (3. Teil und Schluß), vom 3. Oktober 2008, vermerkt ist: "Das bedeutet, was Walden angeht, daß er glauben macht, im Jahr 2000 eine Beobachtung eines Patienten von Fleisch und Blut zu zitieren, während er aber im Jahr 2008 nur die Unterlagen geprüft hat, ohne den Patienten, ohne seine Verletzungen in Augenschein genommen zu haben."

 

Es ist ebenso die Mena, die während der Pressekonferenz von Arlette Chabot verteilte Fotos der Narben des Vaters mit ihren eigenen Fotos unterlegte, die bewiesen, daß sie präzise übereinstimmten mit denen von den Wunden, die 1992 nach einer Auseinandersetzung in Gaza mit palästinensischen Freischärlern an Jamal behandelt wurden.

 

Es ist Nahum Shahaf, der bereits im Jahr 2000 wissenschaftlich bewiesen hat, daß das Kind auf dem Film von France 2 nicht das war, dessen Fotos in der Leichenhalle des Shifa-Krankenhauses gezeigt wurden.

 

Es ist derselbe Physiker, der vor acht Jahren berichtete, nachdem er die Ärzte des Shifa-Krankenhauses interviewt hatte, daß das tote Kind, das sie am Morgen des 30. Septembers aufgenommen hatten, nicht dasjenige wäre, das gemäß France 2 angeblich gegen 15 Uhr an der Netzarim-Kreuzung getötet wurde.

 

Es war ebenfalls er, der uns auf das rote Tuch aufmerksam gemacht hatte, das auf dem Körper des kleinen Schauspielers lag, von dem wir Fotos gezeigt haben in unserem Artikel Eine wandelnde Wunde! und in unserem Film.

 

Es ist Shahaf, der uns in Kenntnis setzte, daß das tote Kind in der Presse zunächst Rami hieß, bevor sein Name in Mohammed geändert wurde, nach der "Reportage" des französischen öffentlichen Fernsehsenders.

 

Die Dokumentation Das Rätsel um den Palästinenserjungen Mohammed Al-Durah gibt sich also damit zufrieden, mit einer enormen Verspätung zu bestätigen, was Shahaf und unsere Agentur bereits vor vielen Jahren enthüllt haben.

 

Es ist nicht so wichtig, daß es der Fall ist, daß sich Frau Schapira in dem Augenblick, in dem sie die öffentliche Meinung ihres Landes sensibilisiert hat, auf diese Weise die Arbeit anderer aneignet, ohne das zu erwähnen. Besser spät als niemals; und ohne ihren Film wären die Deutschen nicht korrekt informiert worden über die Kontroverse. Es ist schade, daß sie davor eine bestimmte Anzahl von alles in allem aufrichtigen Kollegen auf eine falsche Fährte geführt hat.

 

Die letzte Korrektur aber, die ist von anderem Kaliber. In ihrem Interview mit Thomas Thiel erklärt Esther Schapira: "Ein französischer Privatmann namens Philippe Karsenty hatte auf meinen ersten Film hin aus Privatinteresse weitergeforscht. Er sammelte Belege für die These, dass es sich bei dem von France 2 gesendeten Film um eine Fälschung handelte. Schließlich hat er diese Anschuldigung im Internet lanciert, woraufhin der Sender ihn verklagte."

 

Philippe Karsenty aber äußert sich zur Kontroverse von Netzarim zum ersten Mal am 22. November 2004, das heißt mehr als vier Jahre nach den Ereignissen, nachdem das Wesentliche der Untersuchungen von Shahaf und der Mena abgeschlossen und seit langem verbreitet worden war.

 

In diesem Artikel auf der Site von Media Ratings, betitelt France 2: Arlette Chabot und Charles Enderlin müssen umgehend ihrer Funktionen enthoben werden - in eben der Veröffentlichung, derentwegen er von France 2 und Enderlin verklagt wurde - erwähnt er die Reportage von Esther Schapira kein einziges Mal.

 

Er bezieht sich darüber hinaus auf keine Untersuchung, welche auch immer, die er selbst durchgeführt hätte, was selbstverständlich erscheint, da er seine Gesellschaft als eine zur Beurteilung von Medien bezeichnet und nicht als ein Organ der journalistischen Ermittlung.

 

Dieses Schlüsseldokument zeigt, welche Position Philippe Karsenty eingenommen hat in der "Polemik, die - nach ihm - France 2 und die israelische Presseagentur Metula News Agency gegenüberstellt, die den französischen Sender beschuldigt, eine Fälschung verbreitet zu haben."

 

Die Wörter Mena und Metula News Agency kommen in dem Dokument sechzehnmal vor. Karsenty präsentiert dort gewisse Ergebnisse, die sich aus unserer Untersuchung herleiten, und die er wie auch die These der Fälschung übernimmt.

 

Nirgendwo ist dort die Rede wie bei Frau Schapira über das Kind, das von einer verirrten palästinensischen Gewehrkugel getötet wurde.

 

Esther Schapira hat uns ausführlich konsultiert während ihrer Israelreise zur Vorbereitung ihrer letzten Dokumentation. Wir haben ihr nach unseren Kräften geholfen, ohne daß wir ahnten, daß sie eine so üble Kollegin war.

 

Zukünftig werden wir im Falle der Hilfe für andere Kollegen Bedingungen ethischer Art für eine solche Zusammenarbeit stellen.

 

 

 

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